Damen- und Herrenteam für Hamburg 2017

Stolz präsentiert der Tischfußballbund Österreich das Damen- und Herrenteam, welche Österreich beim ITSF World Cup und World Championships vertreten wird.

ITSF World Cup Damen Team Österreich

Turin - World Cup 2015

 
Mit insgesamt 9 Podestplätzen zählte der World Cup 2015 zu einem der erfolgreichsten in der österreichischen Geschichte.
 
Die 2 Gold-, 4 Silber- und 3 Bronzemedaillen sichterte sich Österreich den 2ten Platz im Nationenranking hinter Deutschland.
 

Hier die Medaillen im Überblick

 
Gold:
  • Marina Tabakovic (Damen-Einzel)
  • Kevin Hundstorfer (Herren-Einzel)
 
Silber:
  • Sophie Jobstmann / Susanne Suvajac (Damen-Doppel)
  • Christian Auer / Peter Swoboda (Senioren-Doppel)
  • Damen-Nationalteam (A. Franz, S. Jobstmann, A. Lukschander, V. Rohrer, K. Scheuer, S. Suvajac, M. Tabakovic)
  • Senioren-Nationalteam (C. Auer, E. Benz, G. Hahn, R. Mauer, R. Wiege, P. Swoboda, Coach: B. Wagner)
 
Bronze:
  • Andreas Gruber (Herren-Einzel)
  • Kevin Hundstorfer / Vladimir Drabik (Herren-Doppel)
  • Angelika Lukschander / Verena Rohrer (Damen-Doppel)
 
 
Eigentlich sprechen die Ergebnisse für sich, nachdem es aber so schön war gehen wir doch ein bisschen genauer darauf ein:
 
Donnerstag
innerhalb von kürzester Zeit wird es in der Halle gleich 2 Mal laut, zuerst sichert sich Marina mit einem 4-Satz-Sieg über die starke Französin, und bis dahin amtierende Weltmeisterin, Estelle Jacquot den Titel im Damen Einzel und wenig später kürt sich Kevin Hundstorfer, nach 2013, abermals zum Weltmeister. Im Finale bezwingt er den Lokalmatador Massimo Caruso, der leider kurz davor Andreas Gruber aus dem Bewerb geschossen hat und somit ein rein österreichisches Finale verhinderte.
 
Freitag
hatten dann unsere Doppelpaarungen ihren großen Auftritt. Wer unseren Oldies Autschi und Peter beim Einzug ins Finale zugesehen hat, hatte garantiert keinen ruhigen Puls mehr. Abgesehen von der spielerischen Leistung aller 4 Senioren war das Spiel von Fairness und Respekt geprägt wie man es bei solch wichtigen Spielen selten sieht - RESPEKT!
 
Parallel dazu waren auch die Damen voll im Einsatz, während Sophie und Susi den französischen Damen das Fürchten lehrten und bereits im Finale auf ihre Gegner warteten, kämpften Verena und Geli noch um den Einzug ins Finale. Leider mussten sie sich dann den späteren Weltmeisterinnen aus Dänemark geschlagen geben und belegten den 3. Platz hinter Sophie und Susi, die auf ihren Vizeweltmeistertitel sehr stolz sein können.
 
Und auch das Herren-Doppel um Kevin und Vlado scheiterte nur knapp vor dem Finale an zwei Brüdern aus Dänemark und beendete den Bewerb ebenfalls auf dem starken 3ten Platz.
 
Samstag und Sonntag
hieß es dann TEAM, TEAM, TEAM! Vormittags wurde die Qualifikation fertig gespielt die alle österreichischen Teams souverän meisterten.
Unsere Junioren kämpften unermüdlich und scheiterten leider knapp an der Schweizer Jugend mit 4:6, trotzdem ist der 5te Platz ein gutes Ergebnis und mit der gewonnenen Erfahrung werdet ihr von Mal zu Mal stärker und wir sind überzeugt davon, dass ihr uns noch sehr viel Freude bereiten werdet. Nicht nur mit eurem jugendlichen Charme und Elan :-)
 
Unser Herrennationalteam bekam es ebenfalls mit den Nachbarn aus der Schweiz zu tun, diese präsentierten sich besonders stark und gingen als Sieger aus der Begegnung hervor. Auch wenn es im ersten Moment eine Enttäuschung wegzustecken galt, war diese Erfahrung wichtig für das Team und ihr werdet dadurch zu neuer Stärke finden.
 
Unser Seniorenteam überzeugte in jeder Partie und musste sich erst im Finale der \"Seniorennation\" Deutschland geschlagen geben, die zum wiederholten Male den Titel holte. Nichts desto Trotz war das eine Hammer Leistung unserer Oldies und wir gratulieren dem ganzen Team zum Vizeweltmeistertitel.
 
Zeitgleich zu den Senioren war auch das Damennationalteam im Einsatz. Nach dem eindeutigen und ebenso überraschenden 7:0 gegen die USA setzten sich die Mädls im Halbfinale auch gegen die deutschen Damen durch. Im Finale scheiterten sie leider knapp an stark spielenden Französinnen. Und auch hier gilt: Die Leistung war spitzenmäßig und auf den Vizeweltmeistertitel sind wir alle sehr stolz!!