Vor nicht einmal zwei Wochen startete mit den 3. Pielachtal Leonhart Masters die Tischfußball-Saison 2025. Nun steht bereits das nächste – nationale – Highlight ante portas. In den kommenden Wochen, jedenfalls aber bis zum 23. Februar, finden die Achtelfinal-Hinspiele im TFBÖ Team Cup 2025 statt. Die Zurndorfer Wuzzlpartie (Bgld.) spielt gegen den SKN St. Pölten, Titelverteidiger Hunting Igels Graz bekommt es mit TFC Pielachtal 2 zu tun und die SU TFC Vienna Fooscats treffen auf die ASKÖ TFC Twisters. Die Rückspiele sind bis spätestens 23. März zu absolvieren. Die siegreichen Teams komplettieren das Viertelfinale, für das seeN Garlando, seen Leo, TFC philoro, WSC Cup Team Vipers und der TFC Pielachtal 1 gesetzt sind.
3. TFBÖ Cup: Gewinn-Chance für alle
Ein Team besteht beim TFBÖ Cup aus zumindest fünf Spieler:innen, darunter bis zu zwei Leihspieler:innen. Jeder Verein wählt einen Heimtisch, zugelassen sind die fünf offiziellen ITSF-Tische. Gespielt wird pro Satz in drei Segmenten im Race-Format, wobei das erste Doppel ein Pro-Am-Doppel ist. Wer zuerst vier Sätze für sich entscheidet, gewinnt ein Match (best of seven). Bei Satz-Gleichstand nach Hin- und Rückspiel entscheidet das Torverhältnis. Während einer Begegnung sind in allen Satzpausen Spieler:innen-Wechsel erlaubt.
Der TFBÖ Cup ist der einzige vom Verband veranstaltete Bewerb, in dem Damen und Herren gemeinsam antreten können. Der Bewerb dient in erster Linie zur Stärkung des Mannschaftssportes sowie der Förderung und Belebung von Tischfußball-Sportstätten.
Das Startgeld beträgt 100 Euro pro Team. Unter allen gemeldeten Vereinen wird – unabhängig von der Spielstärke – ein Tischfußball-Tisch (Garlando #1) verlost. Auch darüber hinaus sind alle beim TFBÖ Cup ausgespielten Preise ausschließlich Sachpreise, wie zum Beispiel Vereinskleidung, Bälle oder ähnliches.
Dreimal Tornado, einmal Bonzini – Tischwahl verspricht Spannung
Die elf teilnehmenden Vereine haben auch bereits ihre Heimtische eingemeldet. Besonders interessant ist, dass der Cup-Sieger 2025 auf bis zu vier verschiedenen Tischen bestehen muss. Am öftesten „gepickt“ wurde der deutsche Leonhart (4), gefolgt vom italienischen Garlando (3). Der US-amerikanische Tornado wurde ebenfalls dreimal – vom WSC, TFC Pielachtal 1 und dem SKN St. Pölten – gewählt. Die Fooscats greifen auf dem französischen Bonzini nach dem Pokal.
